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Liechtensteins Regierung präsentiert neuen sicherheitspolitischer Ansatz

«Ob Angriffskrieg auf die Ukraine, neuorientierte transatlantische Beziehungen oder kriegerische Auseinandersetzungen im Nahen Osten - die sicherheitspolitische Lage in und um Europa hat sich nachhaltig verändert. Bedrohungen werden vielfältiger, unberechenbarer und wahrscheinlicher, das potenzielle Schadensausmass grösser», zu diesem Schluss kommt die liechtensteinische Regierung. Daher will sie nun verstärkt auf eine integrierte Sicherheitspolitik setzen, die Staat, Wirtschaft und Bevölkerung gleichermassen einbindet. Die Strategie der Regierung verfolgt dabei eine klare Vision: «Liechtenstein ist ein sicheres Land und verlässlicher Partner. Mit der integrierten Sicherheitspolitik stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die demokratischen Grundwerte und das Vertrauen in die staatlichen Institutionen. Wir sichern die wirtschaftliche und soziale Stabilität.»

 

Den Kern der Strategie bilden fünf Handlungsfelder:

 

  • Versorgungssicherheit und Infrastrukturen sichern
  • Handlungsfähigkeit in Krisen und Konflikten erhalten
  • Internationale Zusammenarbeit ausbauen
  • Innere Sicherheit und Bevölkerungsschutz gewährleisten
  • Demokratie und Zusammenhalt stärken.

 

Darauf basierend benennt die Strategie 13 strategische Ziele und 34 Massnahmen. Letztere reichen von der Stärkung der Krisenorganisationen über die Härtung der kritischen Infrastrukturen bis hin zum Umgang mit kriegerischen Auseinandersetzungen. Mehr dazu unter: https://www.regierung.li/thema/17090/sicherheitsstrategie?id=234496


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